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17.09.10 Vortrag Fachgruppe IT PM:Planung in IT Projekten

11.06.10 AG IT Architektur: Thema Generierung

07.06.10 Artikel: HTTPS zusammengefasst

 

Geschichten, die das Leben schreibt ...

Der überraschte Auftraggeber

An einem Freitag Nachmittag im Mai klingelt plötzlich mein Telefon ... "Können Sie SQL?" so die bange Frage. Ein wenig später stellt sich heraus, dass nicht SQL das Problem ist sondern ein Webshop, der -im Januar beauftragt- jetzt zum ersten mal präsentiert wurde - kurz gesagt eine Katastrophe. Aber was war passiert?

Nach der Beauftragung im Januar hatte der Auftraggeber mündlich seine Wünsche geäussert -ein WebShop sollte es werden- und sein IT-Dienstleister hat daraufhin ein Festpreis Angebot abgegeben. Während der Realisierung gabs natürlich Nachfragen zu Designdetails - und genauso natürlich die ersten Konkretisierungen verursachten die ersten Verzögerungen. Aus März wurde April und dann schließlich Mai. Als der Auftraggeber dann im Mai zum erstenmal seinen fast fertigen WebShop zu Gesicht bekommen hat, war die Überaschung perfekt.

Der Dienstleister wollte keine weiteren Änderungswünsche zum Festpreis akzeptieren, der Auftraggeber weigerte sich für den unbrauchbaren Shop die Abschlusszahlung zu leisten ... Vertrauen weg, gegenseitiges Hausverbot, Shop tut nicht und der Anwalt droht.

Hier ist nicht alles optimal gelaufen ... das ist klar. Aber was würden Sie in dieser Situation ändern? Wenn Sie nur an einer Schrauben drehen dürfen - welche ist die entscheidende?

Ich behaupte: Die richtige Mischung zwischen Vertrauen und Kontrolle entscheidet über Ihren Erfolg. Wie finden Sie das richtige Maß? Meine Ideen dazu ...

Das Lächeln über Excel ...

Sie haben die neueste Budgetpalnung in Excel zusammengestellt und ein paar unterstützende Formeln eingebaut. Was glauben Sie, sagt Ihr IT-ler über Excel?
Verdreht er Augen nach oben - Excel, das ist doch nichts richtiges! Wenn Sie einen Fehler in einer Ihrer Formeln finden und diesen dann an 20 Stellen verschiedenen korrigieren mussten, stimmen Sie ihm im Stillen vielleicht auch zu - aber unbestreitbar - Excel ist schnell.
Warum ist Softwareentwicklung eigentlich so langsam? Und wenn Sie wie ich viele Jahre Projektfeuerwahrmann für Persistenz waren, fragen Sie sich vielleicht dazu passend auch, warum entwickelt jedes Projekt seine Persistenz und andere, vergleichbre Standardaufgaben selbst?

Ich behaupte: Die IT ist reif für den nächsten Evolutionsschritt - im Arbeitskreis IT-Architektur Stuttgart suchen wir nach den gemeinsamen Mustern - nach den Standards für die effiziente Projektzukunft.

Software reift beim Kunden

Hura - endlich ist die neue Software fertig. Ja gut, etwas Verspätung gabs schon und manches Feilschen um Details ist durchlebt. Aber jetzt ist sie da und Sie können den Lohn für all diese Mühen ernten.
Aber halt - warum beschweren Ihre Mitarbeiter sich? Wesentliche Teile der täglichen Arbeit funktionieren plötzlich nicht mehr? Die Effizienz auf die jeder Ihrerer Mitarbeiter so stolz war ist dahin? Waren die ITler schlampig? Hat einer Ihrer Mitarbeiter Anforderungen absichtlich nicht genannt? Wer ist schuld - wer hat da wesentliche Anforderungen vergessen?
Ich wette, fast jeder von Ihnen kennt diese Situatation - aber wie kommts dazu?

Ich behaupte: Software unterstützt inzwischen meist so komplexe Prozesse, dass Sie dieses Problem immer haben werden. Sie können diese Reifephase allerdigs an einen Punkt verschieben, an dem die neue Software noch modelierbar ist - in die Anforderungserhebungsphase. Sie sparen dadurch Kosten und erhalten Akzptanz. Wie das ganze funktioniert? Lesen Sie hier mehr ...

 
 
 

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Michael Jerger
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